
Das Hauptquartier von Professor Brain: Willkommen in der Höhle des Genies
Wenn man die Tür zum Labor von Professor Brain öffnet, betritt man einen wahren Spielplatz für einen obsessiven Tüftler. Es ist eine clevere Mischung aus Einfallsreichtum und fröhlichem Chaos, in dem jedes Werkzeug und jede Komponente scheinbar seinen Platz hat… auch wenn sonst niemand wirklich weiß, wo das ist.
Verstellbare Netzteile stehen stolz auf den Regalen und sind bereit, jedes laufende Projekt mit Strom zu versorgen. Die Tische sind überfüllt mit elektronischen Bauteilen im Aufbau, Kabel schlängeln sich überall wie ein lebendes Netzwerk. Eine beeindruckende Sammlung großer Bildschirme zeigt ununterbrochen ultrascharfe 3D-Modelle – futuristische Teile für noch verrücktere Projekte.
Die 3D-Fabrik läuft auf Hochtouren
In einer Ecke arbeiten zwei 3D-Drucker auf Hochtouren, jeweils für unterschiedliche Größen geeignet. In der Nähe wartet ein Farblaserdrucker darauf, Pläne oder Designs so scharf wie ein Architektenentwurf zu produzieren. Drumherum befinden sich Testblöcke, Sonden und hochentwickelte elektronische Werkzeuge.
Ein Labor so multifunktional wie sein Besitzer
Doch das ist noch nicht alles: Dieses Labor ist auch eine mechanische Werkstatt mit Schleifmaschine, Lötkolben, Säulenbohrmaschine und einer kleinen tragbaren Schmiede für Metall. Holz hat ebenfalls seinen Platz, ebenso wie eine großformatige 3D-Druck-Ecke, die bei Bedarf fast eine Motorradverkleidung herstellen könnte.
Kurz gesagt, hier kann jeder Gegenstand, so unscheinbar er auch sein mag, zum revolutionären Prototyp werden. Hier ist das Unmögliche nur ein Vorschlag, und die verrücktesten Projekte erwachen in den Händen von Professor Brain zum Leben.