Professor Brain erklärt den Windchill-Effekt

Heute sprechen wir über ein Phänomen, das alle Zweiradfahrer im Winter erleben: das Gefühl, dass die Kälte mit zunehmender Geschwindigkeit intensiver wird.
Warum fühlt sich die Kälte bei 130 km/h viel stärker an als im Stand, obwohl die Außentemperatur gleich bleibt?
Das nennt man den Windchill-Effekt – und der kann eine gemütliche Fahrt in einen eiskalten Albtraum verwandeln, wenn man nicht vorbereitet ist.


Der Einfluss der Geschwindigkeit auf das Kälteempfinden


Beim Fahren strömt Luft über den Körper und nimmt einen Teil der Körperwärme mit – vor allem die, die deine Kleidung nicht halten konnte.
Das senkt die gefühlte Temperatur, selbst wenn kein natürlicher Wind weht. Je schneller du fährst, desto stärker wird das Kälteempfinden.


Ein paar Zahlen zur Veranschaulichung:


Wichtige Einflussfaktoren


1. Natürlicher Wind – Freund oder Feind?
Diese Angaben berücksichtigen keinen natürlichen Wind. Fährst du mit Gegenwind von 20 km/h, fühlt sich die Kälte noch extremer an. Rückenwind hingegen kann den Effekt leicht abmildern.


2. Luftfeuchtigkeit
Feuchte Luft verstärkt das Kälteempfinden, da sie die Wärmeabgabe des Körpers fördert. Nasse Kleidung? Noch schlimmer – sie leitet Wärme deutlich schneller ab.


3. Qualität der Ausrüstung
Isolierende Handschuhe, Thermoschichten und winddichte Materialien verbessern den Komfort spürbar. Ungeeignete Ausrüstung macht die Kälte deutlich unangenehmer.


4. Dauer der Exposition
Je länger du der Kälte ausgesetzt bist, desto mehr kühlt dein Körper aus – das Risiko einer Unterkühlung steigt.


5. Individuelle Empfindlichkeit
Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Kälte. Dein Kumpel wirkt unbeeindruckt, während du zitterst? Ganz normal – das ist reine Physiologie.


Risiken bei unterschiedlichen gefühlten Temperaturen
5° bis -1°C: Geringes Risiko – spürbare Kälte.
-1° bis -10°C: Unangenehm – starke, aber kontrollierbare Kälte.
-10° bis -18°C: Mäßiges Risiko – mögliche Taubheitsgefühle.
-18° bis -27°C: Erhöhtes Risiko – Gefahr von Unterkühlung oder Erfrierungen.
-28° bis -39°C: Hohes Risiko – ungeschützte Haut kann in unter 30 Minuten gefrieren.


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